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Dienstag, 20. Januar 2009
Ich habe es immer gewusst...
knirps, 23:06h
Ich habe es immer gewusst, und nun hat es mir selbst ein BWLer bestätigt. Gut eigentlich hat Professor W. das schon vor knapp zwei Wochen gesagt, aber ich habe bis heute vergessen, das hier zu notieren.
Um den Spannungsbogen aufzubauen, hier noch ein anderes Zitat von ihm: "Ich will 5kg innere Sicherheit und 10kg äußere Sicherheit".
Nun aber zurück zum Thema: Ausgerechnet ein BWL Professor bestätigt das, was ich schon seit Jahren vermute: "Marketing ist das sinnloseste Fach, das ich je gemacht habe".
Tja...
Um den Spannungsbogen aufzubauen, hier noch ein anderes Zitat von ihm: "Ich will 5kg innere Sicherheit und 10kg äußere Sicherheit".
Nun aber zurück zum Thema: Ausgerechnet ein BWL Professor bestätigt das, was ich schon seit Jahren vermute: "Marketing ist das sinnloseste Fach, das ich je gemacht habe".
Tja...
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Montag, 19. Januar 2009
Chaosforschung im RUB-Wlan
knirps, 13:28h
Sensible Abhängigkeit - dieses Stichwort fällt garantiert irgendwann, wenn es um die Empfangsqualität des RUB-Wlans in einem beliebigen Hörsaal der Uni geht.
Wie gut der Empfang ist, hängt u.a. von der Anzahl der Personen im Hörsaal, derene Postion, deren Körperhaltung, der Position des Empfangsgerätes, usw.
Wobei es erstens keine klare Abhängigkeit gibt wie "mehr Personen->schlechterer Empfang", mit jeder Person, die den Raum betritt, ändert sich die Empfangsqualität möglichwerweise enorm - nach unten oder nach oben. Häufig reicht auch schon eine Umpositionierung des Empfangsgerätes um wenige Zentimeter, um plötzlich sagenhaft guten Empfang zu haben - und dann bewegt der Sitznachbar sein linkes Knie, und die Verbindung bricht zusammen.
Manchmal habe ich z.B. auch eine gute Verbindung, wenn ich meine Hand auf den Laptop lege, manchmal bricht sie dann zusammen - die Liste ließe sich lange fortsetzen.
Meiner Meinung nach sind das alles klare Symptome für ein komplexes System, in dem kleine Änderungen das Ergebnis stark verändern können. Warum sich die Wissenschaftler mit Beispielen wie dem Schmetterling überhaupt noch abgeben, wo doch ein viel besseres Beispiel direkt vor unserer Nase liegt?
Ich weiß es nicht.
Wie gut der Empfang ist, hängt u.a. von der Anzahl der Personen im Hörsaal, derene Postion, deren Körperhaltung, der Position des Empfangsgerätes, usw.
Wobei es erstens keine klare Abhängigkeit gibt wie "mehr Personen->schlechterer Empfang", mit jeder Person, die den Raum betritt, ändert sich die Empfangsqualität möglichwerweise enorm - nach unten oder nach oben. Häufig reicht auch schon eine Umpositionierung des Empfangsgerätes um wenige Zentimeter, um plötzlich sagenhaft guten Empfang zu haben - und dann bewegt der Sitznachbar sein linkes Knie, und die Verbindung bricht zusammen.
Manchmal habe ich z.B. auch eine gute Verbindung, wenn ich meine Hand auf den Laptop lege, manchmal bricht sie dann zusammen - die Liste ließe sich lange fortsetzen.
Meiner Meinung nach sind das alles klare Symptome für ein komplexes System, in dem kleine Änderungen das Ergebnis stark verändern können. Warum sich die Wissenschaftler mit Beispielen wie dem Schmetterling überhaupt noch abgeben, wo doch ein viel besseres Beispiel direkt vor unserer Nase liegt?
Ich weiß es nicht.
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Samstag, 17. Januar 2009
Multiple Telefonnummern
knirps, 22:48h
Warum haben eigentlich alle befreundeten Haushalte seit einiger Zeit für jedes Familienmitglied eine eigene Telefonnummer?
Aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile dieser Technik bei weitem die Vorteile:
Vorteile:
-Man hat genau die Person am Apparat, die man dran haben wollte.
Nachteile:
-mit hoher Wahrscheinlichkeit hat man niemanden am Apparat, weil die Person gerade nicht da ist.
-man muss sich nicht mehr nur eine Nummer pro Haushalt merken/aufschreiben, sondern für jedes Familienmitglied eine
-man kann sich jedes mal wieder eintschuldigen, wenn man wieder einmal die spezifische Nummer vergessen/verlegt hat und auf der allgemeinen Hausleitung anruft
-dann lässt man sich die Nummer geben und vergisst/verlegt sie wieder
Die Erfindung dieses Systems finde ich persönlich noch schlimmer als die Erfindung des Anrufbeantworters...
Aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile dieser Technik bei weitem die Vorteile:
Vorteile:
-Man hat genau die Person am Apparat, die man dran haben wollte.
Nachteile:
-mit hoher Wahrscheinlichkeit hat man niemanden am Apparat, weil die Person gerade nicht da ist.
-man muss sich nicht mehr nur eine Nummer pro Haushalt merken/aufschreiben, sondern für jedes Familienmitglied eine
-man kann sich jedes mal wieder eintschuldigen, wenn man wieder einmal die spezifische Nummer vergessen/verlegt hat und auf der allgemeinen Hausleitung anruft
-dann lässt man sich die Nummer geben und vergisst/verlegt sie wieder
Die Erfindung dieses Systems finde ich persönlich noch schlimmer als die Erfindung des Anrufbeantworters...
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Freitag, 16. Januar 2009
Für Textfelder an den Seiten von Zügen!
knirps, 20:44h
Hmpf... schon wieder in den falschen Zug eingestiegen. Und warum?
Nun ja, Züge haben genau zwei Schilder auf denen man erkennen kann, um welche Linie es sich handelt. Eins vorne und eins hinten. Das Schild, das vorne ist sieht, man nur, wenn der Zug einfährt, das hintere nur, wenn der Zug abfährt. Ergo gibt es genau ein Schild, das die Linie des Zuges angibt, bevor der Zug wieder abfährt. Wenn erst auf den letzten Drücker am Bahnsteig ankommt, oder bei der Einfahrt mal einen Moment nicht hinschaut, weiß man nicht, in welchen Zug man gerade einsteigt bzw. nicht einsteigt.
Was man aber auf keinen Fall machen sollte ist, einfach bindlings in einen Zug einzusteigen, nur weil der von der Zeit her jetzt gerade kommen müsste. Damit liegt man zu 90% falsch. Also besser nachfragen, welcher Zug das ist.
Faszinierend ist nur, dass Busse, die wesentlich kürzer sind (und man dadurch auch mal eben gucken kann, welche Linie das ist), auch an der Seite Schilder haben, auf denen die Buslinie steht.
Warum macht man sowas nicht bei Zügen?
Nun ja, Züge haben genau zwei Schilder auf denen man erkennen kann, um welche Linie es sich handelt. Eins vorne und eins hinten. Das Schild, das vorne ist sieht, man nur, wenn der Zug einfährt, das hintere nur, wenn der Zug abfährt. Ergo gibt es genau ein Schild, das die Linie des Zuges angibt, bevor der Zug wieder abfährt. Wenn erst auf den letzten Drücker am Bahnsteig ankommt, oder bei der Einfahrt mal einen Moment nicht hinschaut, weiß man nicht, in welchen Zug man gerade einsteigt bzw. nicht einsteigt.
Was man aber auf keinen Fall machen sollte ist, einfach bindlings in einen Zug einzusteigen, nur weil der von der Zeit her jetzt gerade kommen müsste. Damit liegt man zu 90% falsch. Also besser nachfragen, welcher Zug das ist.
Faszinierend ist nur, dass Busse, die wesentlich kürzer sind (und man dadurch auch mal eben gucken kann, welche Linie das ist), auch an der Seite Schilder haben, auf denen die Buslinie steht.
Warum macht man sowas nicht bei Zügen?
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Montag, 12. Januar 2009
Synchchronisieren
knirps, 17:12h
Tja, heute war wieder eine... tolle... Informatikvorlesung, dementsprechend auch wieder einige lustige Aussprachen.
"Seiß" (bitte mit weichem S), für die Funktion size(), sowie "Synchchronisation".
Nicht zu vergessen: Das, was ich jetzt schon wieder vergessen habe...
"Seiß" (bitte mit weichem S), für die Funktion size(), sowie "Synchchronisation".
Nicht zu vergessen: Das, was ich jetzt schon wieder vergessen habe...
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Dienstag, 6. Januar 2009
Alsa und ein Kopfhörer am Laptop
knirps, 00:27h
Bis vor kurzem (bis gerade eben) hatte ich an meinem Laptop das Problem, dass sich meine Boxen nicht ausgeschaltet haben. Gerade eben habe ich das Problem gelöst.
Wenn ich jetzt auf die schnelle wieder die Seite finden würde, auf der die Lösung stand, würde ich das hier auch posten. Jetzt muss ich aber ins Bett. Also gibt es den Link morgen. Oder gestern. Oder vielleicht auch nicht.
Gute Nacht.
Edit: naja, ich finde die Seite nicht wieder, aber hier ist eine ähnliche Beschreibung.
Mit gentoo funktioniert das auf meinem MSI-Notebook ganz gut.
Wenn ich jetzt auf die schnelle wieder die Seite finden würde, auf der die Lösung stand, würde ich das hier auch posten. Jetzt muss ich aber ins Bett. Also gibt es den Link morgen. Oder gestern. Oder vielleicht auch nicht.
Gute Nacht.
Edit: naja, ich finde die Seite nicht wieder, aber hier ist eine ähnliche Beschreibung.
Mit gentoo funktioniert das auf meinem MSI-Notebook ganz gut.
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Sonntag, 4. Januar 2009
ICH HASSE SCHNEE
knirps, 18:54h
Hmpf.
Wer hat eigentlich den Schnee erfunden? Er ist kalt, nass, rutschig, kalt, er verursacht Unfälle...
Ich war gerade auf dem Rückweg von unseren Nachbarn, mit zwei frisch ausgeliehenen c't-Zeitschriften, da bin ich ausgerutscht. Abgesehen von einigen Prellungen, Schürfwunden etc. ist mir nicht passiert, die ausgeliehenen Zeitschriften landen unter einem Auto, und meine Brille ist irgendwie weg.
Leider habe ich letzteres erst bemerkt, als ich schon wieder drinnen war. Mit etwas Hilfe konnte ich die Brille dann auch wieder finden - oder vielmehr das, was von ihr übrig war.
DAS IST DIE VERDAMMT NOCHMAL FÜNFTE BRILLE; DIE MIR INNERHALB EINES JAHRES KAPUTT BZW VERLOREN GEHT!!!
Edit: Gerade ist mir beim Schneefegen auch noch der Besen zerbrochen.
Wer hat eigentlich den Schnee erfunden? Er ist kalt, nass, rutschig, kalt, er verursacht Unfälle...
Ich war gerade auf dem Rückweg von unseren Nachbarn, mit zwei frisch ausgeliehenen c't-Zeitschriften, da bin ich ausgerutscht. Abgesehen von einigen Prellungen, Schürfwunden etc. ist mir nicht passiert, die ausgeliehenen Zeitschriften landen unter einem Auto, und meine Brille ist irgendwie weg.
Leider habe ich letzteres erst bemerkt, als ich schon wieder drinnen war. Mit etwas Hilfe konnte ich die Brille dann auch wieder finden - oder vielmehr das, was von ihr übrig war.
DAS IST DIE VERDAMMT NOCHMAL FÜNFTE BRILLE; DIE MIR INNERHALB EINES JAHRES KAPUTT BZW VERLOREN GEHT!!!
Edit: Gerade ist mir beim Schneefegen auch noch der Besen zerbrochen.
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Montag, 29. Dezember 2008
Don't Panic
knirps, 14:02h
Waaaa! Verdammt! Noch so viele Sachen, die dieses Jahr noch erledigt werden müssen. Die größtenteils HEUTE noch erledigt werden müssen! Hilfe!
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Mittwoch, 17. Dezember 2008
Datenpannen...
knirps, 00:06h
Lustig lustig... eine große Datenpanne nach der anderen. Ich bin schon gar nicht mehr auf dem Laufenden, obwohl ich mich eigentlich für dieses Thema interessiere...
Aber was solls? Wen interessiert es, dass sich seine Bankdaten in den Händen von Kriminellen befinden? Naja, oder vielleicht früher oder später auch noch Geburtsort. Geburtsdatum. Persönliche Vorlieben. Der letzte Arztbericht. Aber man hat ja nichts zu verbergen.
Wirklich nicht. Warum auch?
(Wenn man nichts zu verbergen hat, wozu sind dann eigentlich Klotüren gut?)
Warum schert es uns eigentlich, dass jemand unsere Bankdaten hat? Weil man sie missbrauchen kann. Und je intimer die Daten sind, die in falsche Hände geraten, desto gefährlicher wird das für einzelne Menschen.
Man kann z.B. davon ausgehen, dass diese jetzt "gestohlenen" Bankdaten eigentlich gut geschützt waren. Nur gab es irgendwo eine Lücke. Lücken gibt es immer. Mal sind sie technischer Natur, z.B. Sicherheitslücken in Programmen. Häufig liegt es einfach daran, dass irgendein Mensch z.B. eine unverschlüsselte CD herumliegen lässt.
Und das kann nicht nur bei den Bankdaten passieren (wo die Bank sich dafür verbürgt hat, dass damit kein Unsinn angestellt werden kann - bzw sie für diesen Unsinn haftet), sondern bei allen Daten, wobei es natürlich besonders gefährlich ist, wenn viele Daten über viele Menschen an einer Stelle gespeichert sind.
Stichwort Vorratsdatenspeicherung. An sich kein Problem - ob die Daten nun jetzt oder in sechs Monaten gelöscht werden... aber was ist mit der zeit dazwischen? Kann wirklich niemand darauf zugreifen? Ich denke nein, irgendwelche Schlupflöcher gibt es immer.
Aber was solls? Wen interessiert es, dass sich seine Bankdaten in den Händen von Kriminellen befinden? Naja, oder vielleicht früher oder später auch noch Geburtsort. Geburtsdatum. Persönliche Vorlieben. Der letzte Arztbericht. Aber man hat ja nichts zu verbergen.
Wirklich nicht. Warum auch?
(Wenn man nichts zu verbergen hat, wozu sind dann eigentlich Klotüren gut?)
Warum schert es uns eigentlich, dass jemand unsere Bankdaten hat? Weil man sie missbrauchen kann. Und je intimer die Daten sind, die in falsche Hände geraten, desto gefährlicher wird das für einzelne Menschen.
Man kann z.B. davon ausgehen, dass diese jetzt "gestohlenen" Bankdaten eigentlich gut geschützt waren. Nur gab es irgendwo eine Lücke. Lücken gibt es immer. Mal sind sie technischer Natur, z.B. Sicherheitslücken in Programmen. Häufig liegt es einfach daran, dass irgendein Mensch z.B. eine unverschlüsselte CD herumliegen lässt.
Und das kann nicht nur bei den Bankdaten passieren (wo die Bank sich dafür verbürgt hat, dass damit kein Unsinn angestellt werden kann - bzw sie für diesen Unsinn haftet), sondern bei allen Daten, wobei es natürlich besonders gefährlich ist, wenn viele Daten über viele Menschen an einer Stelle gespeichert sind.
Stichwort Vorratsdatenspeicherung. An sich kein Problem - ob die Daten nun jetzt oder in sechs Monaten gelöscht werden... aber was ist mit der zeit dazwischen? Kann wirklich niemand darauf zugreifen? Ich denke nein, irgendwelche Schlupflöcher gibt es immer.
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Wir halten das Zeugnis aus dem Sack
knirps, 23:16h
So... Es wird wieder Zeit für ein par Professorenzitate!
Prof. W. dozierte neulich in seiner Vorlesung über seinen Dienstvertrag. Er hat seinen Job sicher, man kann ihn nicht kündigen... "Die müssten mir schon Kokain unterschieben, um mich loszuwerden" - aber mal ehrlich - wer sollte so einen Professor loswerden wollen?
Außerdem dozierte er über ungleiche Wissensverteilung. Ein Personalchef einer Firma kauft ja quasi "die Katze im Sack", wenn er jemanden einstellt. Er weiß nicht genau, was er von dieser Person erwarten kann. Vorschlag an die Studenten: "Sie halten Ihr Zeugnis aus dem Sack, dann wissen die: "Das ist keine Katze, sondern ein Ökonom.""
Außerdem ging es über Motivation. Wie können wir uns motivieren, für die Uni zu lernen? Wir sagen uns: Wir peitschen uns selber aus, wenn wir eine Prüfung nicht bestehen. Das klingt vielleicht ganz gut, aber wenn wir hinterher eine Prüfung nicht bestanden haben, würden wir uns dann tatsächlich auspeitschen? Nein, natürlich nicht. Also, so W.: "Sie müssen jemanden dafür bezahlen, dass er sie auspeitscht". Das ist BWL.
Ach ja: ich habe angefangen, eine fortune-Datenbank mit Sprüchen von den Pulten in Hörsälen anzufertigen...
Prof. W. dozierte neulich in seiner Vorlesung über seinen Dienstvertrag. Er hat seinen Job sicher, man kann ihn nicht kündigen... "Die müssten mir schon Kokain unterschieben, um mich loszuwerden" - aber mal ehrlich - wer sollte so einen Professor loswerden wollen?
Außerdem dozierte er über ungleiche Wissensverteilung. Ein Personalchef einer Firma kauft ja quasi "die Katze im Sack", wenn er jemanden einstellt. Er weiß nicht genau, was er von dieser Person erwarten kann. Vorschlag an die Studenten: "Sie halten Ihr Zeugnis aus dem Sack, dann wissen die: "Das ist keine Katze, sondern ein Ökonom.""
Außerdem ging es über Motivation. Wie können wir uns motivieren, für die Uni zu lernen? Wir sagen uns: Wir peitschen uns selber aus, wenn wir eine Prüfung nicht bestehen. Das klingt vielleicht ganz gut, aber wenn wir hinterher eine Prüfung nicht bestanden haben, würden wir uns dann tatsächlich auspeitschen? Nein, natürlich nicht. Also, so W.: "Sie müssen jemanden dafür bezahlen, dass er sie auspeitscht". Das ist BWL.
Ach ja: ich habe angefangen, eine fortune-Datenbank mit Sprüchen von den Pulten in Hörsälen anzufertigen...
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